Die Armbanduhr gehört für viele Manschen zum Alltag, wie die richtigen Schuhe an die Füße. Manche Leute können garnicht mehr ohne sie aus dem Haus gehen, sonst fehlt irgendetwas am Handgelenk. Die Armbanduhr hat sich voll in unser Leben integriert. Es gibt sie überall zukaufen, ob günstig im Kaufhaus oder richtig teuer im edlen Juwelier. Wie in der Autoindustrie gibt es nämlich auch beachtliche Unterschiede, vom Lederarmband bis zum Uhrwerk gibt es viele verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Die einen legen eher Wert auf die Funktion, sie wollen bloß eine Armbanduhr haben, die läuft – keinen Schnickschnack. Andere wiederum brauchen genau das. Sie sehen die Armbanduhren als Statussymbole an - wie ein teure Autos.
Armbanduhren, die Staubsauger der Luxusbranche
Für die Luxusbranche sind Armbanduhren immer wichtiger geworden. Viele Menschen wollen sich lieber eine tolle Uhr leisten
und sie ihren Erben vermachen, als sich einfach irgendeinen andere Luxusartikel zu zulegen, der wohlmöglich nach einigen Jahren an
verschleiß zugrunde geht. Denn Armbanduhren haben Qualität. Sie überstehen teilweise mehrere Generationen .
Das lockt gerade in der heutigen Zeit viele Kunden. Alles vergeht so schnelllebig und anonym, nichts wird mehr mit der
Sorgfallt von früher behandelt. Das haben auch die Luxusartikelhersteller erkannt, wie zum Beispiel Mont Blanc. Der traditionelle Leder- und Schreibwarenhersteller aus Hamburg hat erst im Jahre 2008 die ersten Armbanduhrenkollektion in sein Sortiment aufgenommen. Wohlwissend, um neue Kunden zu gewinnen.
Armbanduhren in der Hip-Hop Industrie
In vielen Musikvideos sieht man die Größen der Rapszene mit Diamanten besetzten Armbanduhren cool und lässig in einem Haufen wunderschöner frauen über den Fernsehbildschirm tanzen. Die Luxusuhren haben sich auch hier als wichtige Statussymbole etabliert. Der jüdische Juwelier Jacob & Co brüstet sich beispielsweise damit, das alle Stars bei ihm die prunkvollen Uhren kaufen. Manche Hip-Hop Ikonen bringen aber auch ihre eigenen Armbanduhren raus, von ihrer lieblings Manufaktur versteht sich. Zum Beispiel Jay-Z, der mit Audemars Piguet seine eigene Sean Carter Edition kreierte, für 120.000 Euro das Stück. Einfach timeless.
